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Liebe Gäste
Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Bochumer Kinder- und Jugendrings.
Der Kinder- und Jugendring Bochum e.V. ist der Zusammenschluss von Jugendverbänden, Jugendgruppen und Jugendinitiativen in Bochum. Er vertritt die Anliegen und Interessen junger Menschen in dieser Stadt.
Die Jugendverbände organisieren vielfältige und sinnvolle Angebote der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche. Dies geschieht in Form von regelmäßigen Gruppenstunden, Ferienfreizeiten, Bildungsangeboten und Projekten.
Unsere Internetseiten sollen einen Überblick über die Aktivitäten des Kinder- und Jugendrings, seiner Mitgliedsverbände und weiterer
Einrichtungen für Kinder und Jugendliche in Bochum geben
Infoflyer vom Kinder- und Jugendring Bochum (2,7 MB) > hier klicken <
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Keine Kürzungen bei der Kinder- und Jugendarbeit!
Von Freitag, 13.01.12 bis Mittwoch, 01.02.12 können die Kürzungsvorschläge von Stadt und Bezirksregierung online bewertet werden.
Einmal mehr wird von der Verwaltung vorgeschlagen, bei den Trägern der Kinder- und Jugendarbeit zu kürzen. Dies ist eine schallende Ohrfeige für die vielen Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen, die seit vielen Jahren engagierte Arbeit und sehr viel Gutes für Kinder und Jugendliche leisten.
Bochum ist bei der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und bei der Jugendverbandsarbeit (noch) gut aufgestellt. Diese Strukturen gilt es im Interesse der Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt zu erhalten und auszubauen und dafür werden nicht weniger, sondern zusätzliche Mittel benötigt. Seit vielen Jahren gibt es für die Träger der Kinder- und Jugendarbeit keinen Ausgleich für Personalkostensteigerungen, für erhöhte Raumkosten und für die Inflation. Faktisch ist dies eine jährlich Kürzung um ca. 5%. Bei den Jugendverbänden werden zusätzlich insgesamt 50.000 € pro Jahr bei den Jugendheimen gekürzt. Die Träger haben die Grenzen ihrer Belastbarkeit lange erreicht und weitere Kürzungen treffen die Kinder und Jugendlichen unmittelbar durch Einschränkungen bei den Angeboten.
Ab 2022 sollen weitere 100.000 € pro Jahr bei den Zuschüssen für die Kinder- und Jugendarbeit eingespart werden. Das muss im Interesse der Kinder und Jugendlicher unbedingt verhindert werden!
Zeigen wir, dass die BürgerInnen dieser Stadt mit der Kinder- und Jugendarbeit solidarisch sind und dass die geplanten Kürzungen nicht akzeptiert werden. Nutzen wir die Onlinebefragung zu einer Abstimmung für die Kinder- und Jugendarbeit in Bochum!
Wer gegen Kürzungen bei der Kinder- und Jugendarbeit stimmen möchte > hier klicken <
Flyer des Sozialbündnisses: "Sag Nein zur Liste der Grausamkeiten" (1,8 MB) > hier klicken <
Verleihung des Hannelore-Wilhelm-Preises
Montag, 05.12.11 im Jugendfreizeithaus "HuTown"
Verleihung des Hannelore-Wilhelm-Preises 2011 (WAZ-Fotopool)
Der Hannelore-Wilhelm-Preis wird am Montag, 05.12.11 zum dreizehnten Mal vergeben. Preisträgerinnen sind Andrea Klein von der Rosa Strippe e.V. und Nonna Matskevitch von Lukomorje e.V..
Die Preisverleihung findet am Montag, 05.12.11 um 18.00 Uhr im Jugendfreizeithaus "HuTown", Hustadtring 7, 44801 Bochum statt.
Als Gast wird Manfred Walhorn, Leiter der Abteilung der "Kinder und Jugend" im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen an der Preisverleihung teilnehmen und in seinem Redebeitrag die besondere Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements bei der Jugendarbeit unterstreichen. Ohne ehrenamtliche Mitarbeit und Unterstützung könnten die vielfältigen Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen in Bochum nicht umgesetzt werden.
Mehr Informationen zum Hannelore-Wilhelm-Preis

Die Jugendfreizeithäuser, die Jugendverbände, die Migrantenjugendorganisationen und der Kinder- und Jugendring stellen sich mit einem bunten Bühnenprogramm und verschiedenen Mitmachaktionen vor.
Alle Beiträge sind bei besonderen Angeboten in den Jugendfreizeithäusern und den Gruppenstunden der Jugendverbände erarbeitet worden.
Die Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz wird gegen 12.00 Uhr ein Grußwort sprechen.
Das 5. YOUTH OPEN ist der Auftakt der Kinder- und Jugendarbeit zur "Interkulturellen Woche" .
Der Flyer zum 5. Bochumer YOUTH OPEN (3 MB) > hier klicken <
Fotos vom 5. Bochumer YOUTH OPEN > hier klicken <
Rote Karte für die "Grauen Wölfe"!

Die "Grauen Wölfe" haben in den letzten Monaten neue Zentren in Bochum an der Hermannshöhe und in
Bochum-Dahlhausen eröffnet. Die "Grauen Wölfe" sind eine rassistische Organisation, die gegen Kurden,
Aleviten und andere Minderheiten in der Türkei hetzt. Mit niederigschwelligen Angeboten (Computerspiele,
Fernsehen) sollen türkische Jungen für den Verein geworben werden
Ziel der Kampagne gegen die "Grauen Wölfe" ist es, über den wahren Charakter der Organisation aufzuklären.
Das "Bochumer Bündnis gegen Rechts" hat einen Aufruf "Rote Karte für die Grauen Wölfe" verabschiedet,
dem sich verschiedene Organisationen und Vereine - u.a. auch der Kinder- und Jugendring Bochum e.V. - angeschlossen
haben. Eine breite Unterstützung für den Aufruf ist notwendig, um deutlich zu zeigen, dass die "Grauen Wölfe"
in Bochum unerwünscht sind. Der Aufruf kann per Email (
unterstuetzerinnen@bochumgegenrechts.de) unterstützt werden
Der Aufruf des "Bochumer Bündnis gegen Rechts" (637 KB) >
hier klicken <
Bochumer Zeitung gegen Rechts (1,2 MB) > hier klicken <

für Arbeit und soziale Gerechtigkeit
Die Gewerkschaften haben die Initiative ergriffen und das "Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" gegründet. Die Gründung eines Sozialbündnisses ist aufgrund der zunehmenden sozialen Ungleichheit in der Gesellschaft und aufgrund des zugespitzten Sozialabbaus notwendig. Wenn Bund und Land die Finanzausstattung der Gemeinden nicht grundlegend verändern und verbessern, dann droht der kommunale Ruin und der Absturz der Infrastrukturen in den Städten. Die kommunale Selbstverwaltung ist in Gefahr und die soziale Daseinsvorsorge für Kinder, Jugendliche, Familien und Bedürftige soll weiter zurückgefahren werden. Wird das soziale und kulturelle Leben weiter eingeschränkt, dann ist der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft in Gefahr.
Aktuell arbeiten der DGB, ver.di, die IG-Metall, die GEW, der Paritätische, die evangelische Kirche, das Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, der Kinder- und Jugendring und ParteienvertreterInnen im neuen Bündnis mit.
Anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes für 2010 durch den Rat der Stadt am 08.07.10 hat das Bündnis zu einer ersten Aktion aufgerufen. Der Flyer zur Aktion (866 MB) > hier klicken <

Bochumer Erklärung
Die finanzielle Situation in den meisten Städten ist katastrophal geworden. Seit Jahren bemühen sich alle gesellschaftlichen und politischen Kräfte in den Kommunen, den wachsenden Aufgaben gerecht zu werden, ohne dass die Einnahmen entsprechend steigen.
In allen gesellschaftlichen Lebensbereichen vor Ort fehlen Finanzmittel, um Entwicklungen adäquat zu begleiten, egal ob für Kinder, Familien oder Senioren.
Der Sparzwang gefährdet vor allem Kultur- und Bildungseinrichtungen, die Bereiche Jugend, Soziales und Gesundheit. Die soziale Infrastruktur der Stadt ist in ihrer Substanz bedroht. Sie gilt es aber zu erhalten, da sie verstärkt gefordert ist und sich neuen Herausforderungen ausgesetzt sieht.
Das finanzielle Ausbluten der Städte muss beendet werden. Bund und Land sind aufgefordert, Konzepte zur Umverteilung der öffentlichen Mittel vorzulegen. Die Kommunen müssen in ihrer Finanzkraft gestärkt, neue von Land und Bund vorgegebene Aufgaben müssen voll finanziert werden.
Geld muss gesichert dort eingesetzt werden, wo die Menschen leben und arbeiten, wo die Kinder heranwachsen und die Alten versorgt werden. Wir wollen in den Städten Leben gestalten und Benachteiligte einbeziehen. Wir brauchen kulturelle Vielfalt, soziale Teilhabe für Arme, eine Stärkung der Familien und vieles mehr, was das Leben in den Städten so attraktiv werden lässt, dass es Lust macht, hier Kinder groß zu ziehen.
Dafür brauchen wir ausreichende Finanzmittel in den Städten, nicht nur im Land, beim Bund oder für Europa.
Erstunterzeichner : Caritasverband Bochum e.V., Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bochum e.V., DGB Region Ruhr Mark, Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V., Förderverein Situation Kunst e.V., Innere Mission - Diakonisches Werk Bochum e.V., Jüdische Gemeinde Bochum - Herne - Hattingen, Kinder- und Jugendring Bochum e.V., Kulturzentrum Bahnhof Langendreer e.V., Paritätischer Wohlfahrtsverband Kreisgruppe Bochum e.V.
Die Initiatoren bitten um Unterstützung für die Bochumer Erklärung durch Organisationen und Privatpersonen. Die Erklärung kann online unter www.bochumer-erklaerung.de unterschrieben werden.
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Juleica-Schulung 2012
Der Kinder- und Jugendring bietet auch in diesem Jahr eine Juleica-Schulung für ehrenamtlich Tätige aus Jugendverbänden und Migrantenselbstorganisationen an. Juleica ist die Abkürzung für die Jugendleiter-Card. Das ist ein bundesweit gültiger Ausweis für Ehrenamtliche, die sich in der Jugendarbeit engagieren.
Die Schulung umfasst 30 Stunden und den Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses.
Inhaltlich werden wir uns mit den Themen: Motivation, Leitung von Gruppen, Leitungsstile, Zusammenarbeit im Team, Methoden zur Konfliktlösung, pädagogische und rechtliche Verantwortung, Kinder- und Jugendschutz, Prinzipien der Jugendverbandsarbeit und interkultureller Kompetenz auseinandersetzen.
Zum Einstieg beginnen wir mit einem Wochenende vom. 27. bis zum 29. April 2012 in der Jugendbildungsstätte Hattingen-Welper. Die weiteren Kurseinheiten finden am Samstag, 2. Juni 12 und am Samstag, 23.06.12 jeweils in der Zeit von 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Jugendrings statt.
Der Flyer zur Juleica-Schulung (227 MB) > hier klicken <
Herzlich Willkommen! -
"Forum für Kinder & Jugendliche im DARF e.V.",
"Jugend des Islamischen Kulturvereins",
"Naturschutzjugend Bochum" und
"Planet Afrika"
Im Rahmen der Vollversammlung des Kinder- und Jugendrings am Montag, 28.11.11 hatten die Delegierten der Mitgliedsverbände über Aufnahmeanträge des "Forums für Kinder & Jugendliche im DARF e.V.", der "Jugend des Islamischen Kulturvereins", der "Naturschutzjugend Bochum" und von "Planet Afrika" zu entscheiden.
Die Aufnahmeanträge sind einstimmig von den Delegierten befürwortet worden.
Mit der Aufnahme des "Forums für Kinder und Jugendliche im DARF e.V." (Deutsch-Afrika Ruhr Forum), der "Jugend des Islamischen Kulturvereins", der "Naturschutzjugend Bochum" und mit "Planet Afrika" ist der Kinder- und Jugendring noch bunter und vielfältiger aufgestellt.
Die "Jugend des Islamischen Kulturvereins" organisiert Kinder und Jugendliche mit arabischer Herkunft und beteiligt sich seit 2010 gemeinsam mit der "Alevitischen Jugend Bochum", der "Jugend der Jüdischen Gemeinde" und der "Evangelischen Jugend" am "Interreligiösen Jugendprojekt Bochum".
Das "Forum für Kinder und Jugendliche im DARF e.V." und "Planet Afrika" arbeiten mit Kindern und Jugendlichen aus Schwarzafrika. Beide Vereine bieten Nachhilfeangebote für Kinder und Jugendliche an und führen vielfältige Freizeitaktivitäten durch.
Die "Naturschutzjugend Bochum" hat 2010 eine neue Kindergruppe in Wattenscheid gegründet und wird die Umweltarbeit im Kinder- und Jugendring verstärken.
Mit den Neuaufnahmen haben sich 27 Jugendverbände und Jugendinitiativen im Kinder- und Jugendring Bochum zusammengeschlossen, um gemeinsame Aktionen und Projekte durchzuführen und um Kindern und Jugendlichen in der Stadt eine Stimme zu geben.
Neuer Vorstand für den Kinder- und Jugendring Bochum
Die Delegierten der Mitgliedsverbände haben auf der Vollversammlung des Jugendrings am 28.11.11 einstimmig einen neuen Vorstand für den Jugendring gewählt.
Im neuen Vorstand arbeiten VertreterInnen von 8 Mitgliedsverbänden mit. Der Vorstand ist damit breit aufgestellt und kann die unterschiedlichen Interessenslagen von großen und kleinen Jugendverbänden und Jugendinitiativen bei der künftigen Arbeit gut berücksichtigen.
Die Vorsitzende des Kinder- und Jugendrings Ina Wilde wurde erneut in ihrem Amt bestätigt. Sie wird weitere zwei Jahre an der Spitze des Kinder- und Jugendrings stehen. Die 34-jährige Diplom-Sozialpädagogin und Diakonin vertritt die Rosa Strippe im Jugendring.
Als stellvertretende Vorsitzende sind Maria Michalak vom AWO-Jugendwerk und Wilfried Maier von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend gewählt worden.
Tim Ackermann von der DGB-Jugend, Peter Germerodt von den Falken, Florian Rommert vom Bund der Katholischen Jugend und Pamela Ziesche von der Sportjugend sind als Beisitzer im Vorstand bestätigt worden. Neu als Beisitzerin in den Vorstand des Jugendrings ist Karen Spatz von der IFAK gewählt worden.
Die Delegierten haben eine gute Wahl getroffen und der Jugendring ist nach den Neuwahlen gut aufgestellt, um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen und um die Interessen von Kindern und Jugendlichen engagiert in der Stadt vertreten zu können.

Acht Jugendringe haben zusammen mit dem Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund und dem Landesjugendring NRW eine Publikation erstellt, die die vielfältigen Aufgaben und Leistungen der Jugendringe in den Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens vorstellt.
In der Publikation werden 29 innovative Jugendringsprojekte - davon 5 aus Bochum - und zwei wissenschaftliche Untersuchungen zur Situation der Jugendringe und zu ihrer Bedeutung für ihre Mitgliedsverbände vorgestellt.
"So entsteht ein Gesamtbild der Jugendringsarbeit in Nordrhein-Westfalen. Es wird deutlich, wie Veränderungen der jugendlichen Lebenswelten diese Arbeit in den letzten Jahren vor Herausforderungen gestellt haben, die zu einer starken Erweiterung ihres Angebots- und Themenspektrums geführt haben und vor welchen Aufgaben die Jugendringe zukünftig noch stehen werden.
Deutlich wird beim Blick in diese Publikation, dass kein Zweifel daran besteht, dass sich die Jugendringe diesen Herausforderungen stellen werden und dabei doch immer ihren Hauptaufgaben treu bleiben: Die Belange ihrer Mitgliedsverbände und die Interessen der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen wirksam zu vertreten" (vgl. "Im Interesse von Kindern und Jugendlichen - Jugendringe in NRW", 2011, Klappentext).
Die Publikation der Jugendringe (3,2 MB) > hier klicken <
Damit alle dabei sein können - Ferienpate werden!
Die Zahl bedürftiger Familien, die von "Hartz IV" oder mit Niedriglöhnen leben müssen, nimmt auch in Bochum stetig zu. Für diese Familien ist es oftmals nicht mehr möglich, Eigenanteile bei den Jugendreisen zu finanzieren und ihre Kinder bleiben deshalb vielfach von den Ferienangeboten der Kinder- und Jugendarbeit ausgeschlossen.
Um eine soziale Ausgrenzung zu vermeiden, hat der Kinder- und Jugendring das Projekt "Bochumer Ferienpate" auf den Weg gebracht. Mit Hilfe des Projektes sollen Spendengelder eingeworben werden, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Kinder- und Jugendreisen zu unterstützen. Ferienpaten ermöglichen mit ihrer Spende, dass auch Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien an einer Ferienfreizeit eines gemeinnützigen Trägers teilnehmen können und so die Gelegenheit haben, einen Teil der Ferienzeit mit einer Kinder- oder Jugendgruppe zu verbringen.
Spenden für das Ferienpatenprojekt können auf das Sonderkonto 15 222 00 bei der Sparkasse Bochum BLZ 430 500 01 eingezahlt werden.
Der gesamte gespendete Betrag wird zweckgebunden für das Ferienpatenprojekt verwendet und kommt zu 100 % bedürftigen Kindern und Jugendlichen zugute. Die Verwaltungs- und Organisationskosten für das Ferienpatenprojekt trägt der Kinder- und Jugendring.
Der Flyer zum Ferienpatenprojekt (1,9 MB): > hier klicken <
Das Projekt "Bochumer Ferienpate" ist 2010 zum ersten Mal durchgeführt worden. 107 Kindern und Jugendlichen ist mit Hilfe der Spendengelder eine Teilnahme an einer Ferienfreizeit ermöglicht worden. 2011 konnte das Projekt noch einmal ausgeweitet werden und 182 Kinder und Jugendliche konnten an einer Jugendgruppenreise teilnehmen.
Durch die Spenden von Firmen, Institutionen und Privatpersonen sind bis zum 01.02.12 über 15.000 € für die Patenaktion 2012 eingesammelt werden. Mit großzügigen Spenden haben die Volksbank Bochum Witten e.G., das Hannibal-Einkaufszentrum, die Deutsche Annington Immobilien GmbH, die Paul Gothe GmbH, die Kältetechnik Neuhäuser GmbH und zahlreiche Privatpersonen das Ferienpatenprojekt unterstützt. Der besondere Dank des Jugendringsvorstandes gilt allen SpenderInnen und ist mit der herzlichen Bitte verbunden, auch weiterhin bedürftige Kinder und Jugendliche in Bochum zu unterstützen.
Bedürftige Familien, deren Kinder und Jugendliche sich 2012 für eine Ferienfreizeit anmelden wollen, können sich telefonisch an die Geschäftsstelle des Jugendrings (Tel. 0234-438809-30) wenden, um zu klären, ob eine Unterstützung aus dem Ferienpatenprojekt möglich ist.
Eine Vielzahl von Angeboten für Ferienfreizeiten von gemeinnützigen Trägern finden sich in der Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings > hier klicken <
Mehr Informationen zum Projekt "Bochumer Ferienpate"
 Der Kinder- und Jugendring Bochum bietet einen besonderen Service für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Eltern an. Die Reise- und Freizeitangebote der Jugendverbände können gebündelt unter der Internetadresse
www.jugendring-bochum-ferien.de abgefragt werden. Die Ferienbörse kann auch über den Button von der Homepage des Jugendrings erreicht werden.
Die kostbaren Ferientage gestaltet jeder gerne ganz individuell. Während die Einen vorrangig Erholung und Entspannung suchen, wünschen sich die Anderen Aktivität, Abenteuer und Sport. Mit Hilfe der Ferienbörse wird die Suche nach dem jeweils richtigen Ferienangebot wesentlich erleichtert. Die Reisen sind nach den verschiedenen Schulferien sortiert und zahlreiche Reiseangebote von gemeinnützigen Trägern stehen für alle Interessierten zur Auswahl.
Die Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings wird fortlaufend ergänzt.
Das Projekt "Abraham-Pokal" wird im Schuljahr 2011 / 2012 an der Schiller-Schule fortgesetzt
Um junge Menschen zu ermutigen, gegen Rassismus und Intoleranz in der Gesellschaft aktiv zu werden, wird in Bochum seit 2006 jährlich der "Abraham-Pokal" an eine Schule verliehen. Das Besondere dabei ist, dass der Pokal nicht für Geleistetes verliehen wird, sondern Aufforderungscharakter hat. Die Schule, die den Pokal annimmt, verpflichtet sich, ein Jahr lang Projekte für Toleranz, für eine multikulturelle Gesellschaft und für einen interreligiösen Dialog durchzuführen.
Da sich die beteiligten SchülerInnen mindestens ein Jahr lang mit diesen Themenfeldern befassen, ist von dem Projekt eine nachhaltige Wirkung zu erwarten. Die SchülerInnen werden sich mit dem "Abraham-Pokal" und den inhaltlichen Anliegen identifizieren und sie werden weniger anfällig gegen rechte und menschenverachtende Propaganda sein, die z.B. in Form von CD´s mit rechtsextremer Musik an den Schulen verteilt wird.
Der Pokal wird nach Abraham benannt, weil Abraham als Symbol für das Verbindende zwischen den drei großen Religionen steht. Abraham wird von den Christen, den Juden und den Muslimen als Vater des Glaubens anerkannt.
Ohne einen Dialog zwischen den verschiedenen Religionen kann es keinen dauerhaften Frieden in der Welt geben. Die Gefährlichkeit von religiösem Fanatismus, Missverstehen und Arroganz entlädt sich alltäglich in politischen Konflikten, terroristischen Aktionen und Kriegen.
Die Abschlussveranstaltung des Abraham-Projektes der Realschule Höntrop (Schuljahr 2010 / 2011) hat am 01. Juli 11 in der vollbesetzten Aula stattgefunden. Die SchülerInnen haben sehr engagiert ihre tollen Projekte präsentiert. Als "Abraham-Pokal" ist ein Wandrelief angefertigt worden. Mehrere Arbeitsgruppen haben sich mit den verschiedenen Weltreligionen befasst und kleinere Ausstellungen erstellt. Zu Moscheen, zur Synagoge und zu christlichen Kirchen sind Exkursionen durchgeführt worden. Ein Geschichtsworkshop hat sich mit dem Faschismus auseinandergesetzt und mit verschiedenen Filmen gearbeitet. Eine andere AG hat sich mit Gedichten beschäftigt. SchülerInnen haben internationale Tänze vorgestellt und internationale Speisen zubereitet. Eine 8. Klasse hat sich aufgemacht und Nazischmierereien im Stadtteil beseitigt und SchülerInnen der Realschule werden sich an der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht am 09. November beteiligen.
Nach Auskunft der Rektorin Ursula Tetzlaff hat sich die Arbeitsweise an der Schule durch die Beteiligung am Projekt nachhaltig geändert und die Stimmung zwischen LehrerInnen und SchülerInnen ist wesentlich verbessert worden.
Neuer Projektpartner für das Abraham-Projekt im Schuljahr 2011 / 2012 ist die Schiller-Schule. Damit kann das Projekt erstmals an einem Gymnasium umgesetzt werden. Eine Delegation aus Lehrern und Schülern der Schiller-Schule hat an der Abschlussveranstaltung in Höntrop teilgenommen und an sie ist symbolisch der "Abraham-Pokal" weitergereicht worden.
Mehr Informationen zum Projekt "Abraham-Pokal"

Abschlussveranstaltung Realschule Höntrop, 01. Juli 11 (WAZ-Fotopool)
Gemeinsame Erklärung der Kirchen, Wohlfahrts- und Jugendverbände zum Haushaltssicherungskonzept der Stadt Bochum
Bochum muss sozial, kinder-, jugend- und familenfreundlich bleiben!
Kirchen und Verbände sind in Sorge um das soziale Netz der Stadt Bochum
Kirchen, Wohlfahrts- und Jugendverbände nehmen zur Kenntnis, dass die Stadt Bochum 100 Mio. Euro aufgrund der unzureichenden finanziellen Ausstattung der Kommunen einsparen muss. Die Kürzungsvorschläge der Stadtverwaltung gefährden das soziale Netz in unserer Stadt.
Die Sparvorschläge treffen in ihrer Summe die einkommensschwachen Familien besonders hart und dies an mehreren Stellen zugleich.
Mehr Informationen (300 KB): >
hier klicken <
Sozialticket für den ÖPNV in Bochum Da die Möglichkeit, Busse und Bahnen zu nutzen, Voraussetzung ist, um am sozialen und kulturellen Leben teilzuhaben, unterstützt der Kinder- und Jugendring Bochum die Forderung, ein Sozialticket für den öffentlichen Personennahverkehr in Bochum einzuführen. "Die Möglichkeit, Busse und Bahnen zu nutzen, ist Voraussetzung, um soziale Kontakte aufrecht zu halten. Selbst Suppenküchen und Kleiderkammern sind häufig nur über lange Anfahrtswege erreichbar. Mobilität ist wichtig beim Finden eines Arbeitsplatzes oder um preisgünstig einzukaufen" (Aufruf: Sozialticket für Bochum).
Den Aufruf mit einer Unterschriftenaktion gibt es: > hier < |